Ueberlegungen zum Einfluss der Flexibilitaet auf die Ethik in der heutigen kapitalistischen Gesellschaft, insbesondere auf die persoenlichen Beziehungen (1)
di Elena Cuomo

Die aktuelle Form des Kapitalismus ist ein sehr wichtiges und interessantes Phaenomen: es eroeffnet neue philosophisch-politische Debatten ueber Kategorien wie Macht, Autoritaet, Sovranitaet, Demokratie und Totalitarismus, Gesellschaft, Geselligkeit und Mensch an.
Heute moechte ich vor allem auf diese zwei letzten beziehn und ueber die polithischen Konsequenzen des sogenannten Finanzkapitalismus und zwar ueber dessen ethische und soziale Auswirkungen, die einen starken Einfluss auf das Subjekt haben und dadurch auf die ganze Gesellschaft, besonders durch die Art und Weise der Geselligkeit.
Ich werde mein Gespraech auf verschiedene Punkte artikulieren.

1. Angesichts des grossen allgemeinen Interesses am Wirtschaftswunder, das gerade in China statt findet und Angesichts der Rolle die es als Entwicklungsmodell hat und haben wird, haben sich mir viele Fragen gestellt, auf die in der Literatur Antwort gesucht und zum Teil auch gefunden habe.
Auf viele haben auch Sieselbst schon mit historischen, oekonomischen und juristischen Argumenten, geantwortet; die Frage die mir noch offen bleiben sind die noch den positiven oder negativen politischen Nebenwirkungen, die ein solcher Prozess mit sich bringen koennte
Im XIX Jahrhundert wuerde sowohl in China als auch im Welt ueber diese Probleme nachgedacht. In der westlichen Laendern diskutierte man die gute oder weniger gute Seiten des Individualismus und des Autonomwerdens des Individuums als Konsequenz des Kapitalismus. Man fragte sich, ob diese Merkmale der kapitalistischen Zivilization auch fern Asien infieziert habe und ob es moeglich sei ein solches Modell auch ohne diese Nebenwirkungen zu importieren. In China fragten sich die damahlige Intellektuellen ob es moeglich sei die Function des Kapitalismus zu importieren, ohne aber sein Wesen zu adoptieren(2).
Ich persoenlich erlaube mir nicht, direkt zu fragen, welche Konsequenzen im sozialen und politischen Sinn die Metabolisierung dieses Erneuerungsprozesse verursacht hat und noch verursachen werden kann. Wir in Europa versuchen noch zu verstehen was uns eigentlich passiert ist und noch passieren kann als Gesellschaft, in der man ein fremdes oekonomisches Modell importiert hat.
Dieses waeren aber Fragen fuer Politiker und Historiker.
Viel haengt von der jeweiligen Geschichte eines Landes ab und davon, wie stark die Wurzeln der kollektiven Identitaet sind. China hat ein Modell importiert, aber doch selbst neu interpretiert bis zum dem Punkt dass viele denken, es sei ein eigenes Entwicklungsmodell geworden.
Europa hat im Moment grosse Identitaetsschwierigkeiten und sollte eine Antwort finden, die ueber die juristische Form und oekonomische Struktur hinaus geht(3).
Da ich mich mit politische Philosophie beschaeftige, frage ich mich lieber teoretisch, wohin es fuehrt, wenn eine gegenwartige Gesellschaft ein fremdes oekonomisches Modell uebernimt und wohin das Absorbieren und das folgliche Metabolisiren der entsprechenden Ideologie fuehrt.
Ich moechte, aber unterstreichen dass: Ideologie hier nicht unbedingt im Sinne Karl Marx verstanden werden sollte; sondern eher im Sinne von Berger als oeconomischer Kontekst, als wirtschaftliche Zivilization(4). Wie bekannt ist, findet Peter L. Berger einen Mittelweg zwischen dem marxistischen Paradigma und der Modernisierungstheorie. Aus dieser Perspektive, sieht Ideologie, dann mehr aus wie der Boden in dem eine Pflanze gepflanzt werden kann und von dem sie sich ernaert.
Zu diesem Begriff von oekonomische Zivilization gehoert die These, dass der Kapitalismus ein historisches Phenomen ist, das ueber einen langen Zeitraum und verschiedenen Stufen der menschliche Gesellschaft eine neue oeconomische Organization gegeben hat. Jeder Phase des Kapitalismus in einer bestimmtten Gesellschaft entsprach eine bestimmte Form der Produktion, Handelsverkehr und schliesslich des Profits und der finanzielle Vorteile. Jede Phase, aber, waere in die Richtung der Bildung der Autonomie des Individuums gegangen(5). Giorgio Galli hat gesagt dass “die Kultur der Autonomie des Individuums” bei Berger „eine essentielle Teil der kausalen Verkuepfungen sei, durch die die menschlichen Wesen geschmiedet werden“(6)
2 Die spezifische Literatur ueber diesen Finanzkapitalismus ist nicht zu zaehlen(7). Oekonomisten, Juristen, Soziologen und politische Philosophen haben genau die Instrumenten, um die eben genannten Mechanismen zu beschreiben und auch kritisch zu analysieren. Was ueberall anerkannt ist, sind die starken Vaenderungen, die im Gange sind und die dem Finanzkapitalismus ein neues Gesicht geben. Welches Gesicht er annehmen wird ist noch unklar, was aber fuer den Beobachter beeindrueckend ist, ist das allgemaine Merkmal der Unsicherheit: Anpassungsfaehigkeit, Unbestaendigkeit, Flexibilitaet sind die Woerter, die die neue Art und Weise des Kapitalismus zu bestimmen scheinen.
Schon am Ende des Neunziger (1997) Jahr hat Lester C. Thurow, im Rahmen seiner ziemlich optimistische Vermutungen ueber die Zukunft des Kapitalismus, von „punktiertem Wirthschaftsgleichgewicht gesprochen”, so wie er auch Notwendigkeit betont hat, sich den neuen Verhaeltnissen und Beduerfnissen anzupassen. Neuen Beduerfnissen die aus der Verschaerfung der dem Kapitalismus eigenen Probleme herruehren; wie zum Bei Spiel der Unbestaendigkeit und der Neigung Ungleichheiten zu schaffen. Thurow hat auch weiter von neuen Schwierigkeiten geschprochen in Bezug auf gleichzeitigen Anwesenheit der modernen Technologie als auch der Abhaengigkeit vom menschlichen Kapital. Was er ausserdem unterstrichen hat, sind die starken Auswirkungen der Ideologie neben denen der Technologie.(8)

Ohne auf die wirtschaftlichen Hintergrunde einzugehen, moechte ich, vom diesem Autor ausgehend, die Auswirkung des ideologischen Kontextes auf die Debatte betrachten; aber, hauptsaechlich, welche besondere Art der Aufmerksamkeit dem Menschen gewitmet wird; dem Menschen als Erfinder, Hauptdarsteller und Empfaenger des Produktionsprozesses dem Menschen, der sich im menschliches Kapital verwandelnt.(9)

Eben so, moechte ich in Erinnerung bringen, dass das Merkmal der Unbestaendigkeit nicht im oekonomischen Sinn, sondern in seiner unmittelbaren Bedeutung des Fehlens sicherer Anhaltspunkte, auch im räumlichen Sinn, diese aktuelle Phase des Kapitalismus in ihrem tiefsten Bedeutungsgehalt zu bestimmen scheint.(10)
Nach Bellofiore, wird auch das FinanzierungsProzess eine AbstrahirungsProzess des Kapital, der sich auf diese Ebene besser an eine staerkere Flussigkeit und Beweglichkeit eignet.
Also,Unbestaendigkeit, Beweglichkeit des Finanzskapital, Anpassaungsfaehigkeit, Beweglichkeit und Flexblilitaet des Mensch-Kapital! “Die Globalisierung des Kapital sieht so es aus wie es die riesige Tausandjaehrige Traum von eine gemeinsame Heimat des Menschheit realisiert haette!” dadurch haette sie “die Menschheit der unueberwindliche Omnipotenz eines jeder Geselligkeit zerstoerendes Kapital entgezogen!”.(11)
Troztdem, diese epocalische Wendung hat mitgebracht tiefe und radikale Modifizierungen im Art und Weise des Arbeitsauffassungs und dann im Leben der Leute!
Schon Lange her diskutiert man ueber positive und negative Aspekte des Flexblilitaet-Kapitalismus. Obgleich, in Europa, nur um ein anerkanntes bei Spiel zu citieren, seit einige Jahren die Aufmerksamkeit des Europeisches Ratskammer ist gerichtet auf die Plage des Arbeitslosigkeit zu beheben und auf es zu tun nach die formulierte Wuenschen von einer coordinierte Razionalisierungs-Strategie, inspiriert an Flexbilitaets- und Modernisierungs-Kategorien, in deutlicher Abstimmung mit der oeconomisches Kontekst des domininante Modell.(12)
Jenseits, aber, den europeische Instituzionen Dokumente und den zustaendige Instituzionen von den Staaten Teilnemehr, die bei andere Gelegenheit zu discutieren sind und woran ich mich bezieh nur als empirische Gegebenheit, was ich heute auf ihre Aufmerksamkeit anbieten will, sind, aber, die Einfluße der Mobilitaet und der Flexblilitaet als Merkmale dieses Kapitalismus auf die subjective Wahrnehmungen der Realitaet; das heist, die Konsequenzen ueber den Subject als Mensch und dadurch, unmittelbar ueber den Subject als Teilnehmer der Gesellschaft, als Lebensnerv der Geselligkeit. In diesem Sinn Geselligkeit heisst praktisch die Art und Weise von Menschen die in einer polithische Gesellschaft miteinander zu tun haben, was sehr polithisch pregnant wird, wenn mann an die Tatsache denkt dass Buerger die waelhen und Arbeiter die produzieren nicht nur Zahlen im Statistiken sind , sondern anthropologisch bestimmt sind.
Anders gesagt: die Wirtschaftsform der Welt hat sich sehr schnell geandert. Es geht auch um Machtstrukturen und juristischen Fragen. Im westliche Laendern, versuchen die Ruinen von Staaten staendig diese Prozess zu volgen auch durch sehr tiefe Debatten und Ernuerungen des Staats- und Privatsrechte; die Netzte der Menschenbehziuhngen hat sich veraendert, die Sitten und die Schprachen aendern sich flussieger als sonst: immer mehr Leute sind aber orientierungslos und unzufrieden, sie versuchen die ganze Zeit schnell sich an der neues Ordnung anzupassen. Man hat meistens die Ueberzeugung dass die neue Arbeitsorganizaztion mit seiner Geschwendigkeit ein grosses Schritt weiter vom Wohlleben-Zustand-Gesellschaft sei. Sind die Menschen meistens, aber, unglueck!(13) Privatbehziuhngen schon lange kaputt gegangen. Familie als Einheit der Gesellschaft schon zerstoert oder verschwunden; oft verzicht sich die Produktivitaet nachdem mann Spitze der Karriere gemacht hat, oder wenn mann es nicht geschaft hat, weil einfach man keine Entusiasmus fuer seine eigene Beruf mehr hat! Aggressivitaet gibt sich nicht nur maistens auf die Ebene der Arbeitslosigkeit: es ist einfach das neue Code der Geselligkeit!
Man kann, klar, gar nicht alle Schwierigkeiten und Probleme zur neue Form des Kapitalismus imputieren. Man kann doch sich fragen warum die Idaentaeten kaputt gehen! Erstens subjektive Idaentaeten, dann, was wichtiger im polithisches Sinn scheint zu sein, kollektieven Identitaeten.
Was anerkannt wird, ist die Natur des Phenomen Kapitalismus an der das Prozess Individualisierung gehoert.(14) dadurch wird es an der Subject moeglich seine Stelle in der Gesellschaft zu aendern: dazu gehoeren persoenliche Befreihung und Selbsterfolg, Gleicheit als Moeglichkeit…wie kann man dann sagen das die neue Form die Identitaeten zerstoert?
Ich werde versuchen zu demonstrieren dass, das alltaegliches Leben von neues Form des Geschwendigkeits-Kapitalismus-ArbeitsCivilizazion so stark modifiziert wird das es auf die innerliche Zeit- und Raum-Wahrnehmungen tief wirkt; und dass heisst eine ganz andere Welt von Geselligkeit. Dass heisst eine andere Wahrnehmung der Subjekt von sich selbst und von sich selbst mit den anderen in der Private aber auch in der Oeffentlichkeit. Was weniger betoent wird ist genau die private Sphere, die fuer die Politik gar nicht nur ein Nebenbei ist.
Je, Familie war traditionell ein schwearpunkt in viele Societaetstheorien und zwar von TradizionsAnsicht.(15) Es war oft im natuerliches Sinn als Grundstruktur der menschliche Gemainschaft, in der mann die erste Linie seiner Beduerfnisse erfuellt,(16) aber auch bei vielen Autoren das geringere geschuetztes Ort in dem mann Autoritaetsprincipien, Regeln und ethische und culturelle Vorfarens-Erbe trifft und zu respektieren lernt! Heute nach die Aenderungen der Gesellschaft, kann man es nicht mehr es so stark aussagen: Familie wurde schon vom breitere Kategorie des Behziuhngen ueberholt, nicht nur als ideales Ort wo man sich ernaehrt, aber auch wo man die grundregeln um mit den Anderen zu tun zu haben lernt also genau wo man an einer polithische Gesellschaft mitzuteilen lernt.
Heute ist auch die ganze Ebene der Behziuhngen zerstoert durch unsere neues Lebensstil. Unsicherheit und Geschwendigkeit die von dieser Finanz-Kapitalismus nur als oekonomisches Kategorien gedacht waren haben so tief gewirkt dass unsere Realitaetsansicht anderes geworden ist: die Wahrnehmung unsere Sein im Leben und in der Geschichte hat sich geaendert durch eine neue des Zeit- und des Raums-Anhaltspunkte.
Es ist kein Wunder dass schon im XIX Jahrundert China sich fragte ob moeglich waere die Function der westliche technische Zivilisation importieren ohne, aber, die Art und Weise, die im Text Wesen genannt wird und zum chi assimiliert wird; anders gesagt China hatte schon damals das Problem klar sich versuchen zu sparen die ethische und polithische Konsequenzen von einer solche Ideologie oder Zivilization mit der das Kapitalismus geknopft ist(17).

2. Ich komme zum zweites Punkt, und zwar an was an Subjekt angeht, genauer was mich im Sinne der Politik jetzt besonderes interessiert! Es wird auch in der Soziologie viel ueber Subjektskrise gesprochen: es haengt nicht nur an die Schwierigkeiten, die das Kontekst anbiet, sondern auch an sehr einfache Erlebnisse die man im Alltags erlebt wie Arbeit, Behziuhngen, Familie, Freundschaften, Gebauden, Strassen, Verkehr, Autos oder andere Tecnologien, usw.(18)
Unter diese Beispiele koennte man schon drei gruppen unterschieden: was an Menschen angeht, was an Dinge oder an Tatsachen angeht. Und alle wuerden an Raum- und an Zeit-Wahrnehmungen zurueck zu fuehren, als Wirkungen auf die Psyche. ich moechte mich lieber auf Tatsachen concentrieren und genau auf was an Arbeit angeht.
In der Moderne hat man seine eigene Identitaet selbst gebaut in einer sehr komplexe Behziuhng und Vergleich Innen-Aussen; das hat man aber in einer solide Kontekst gemacht. Oft waren die Zeit schwierig, man hat Hunger gehabt oder sich gefriert. Zwei Koordinaten haben, aber, Jahrhundertslange bestimmt: Zeit und Raum.
Man hat sich im Fluss der Geschichte gespuert, in einer geordentliche Gehen des Alltags vom Gestern durch Heute nach Morgen; einiege haben es als Gesetzt des Zeit genohmmen, andere wusten dass es nur ein bequemer als ob waere, trotzdem es hat ihre Leben in einer bestimmetes Ort skandiert. Ja, Ort: dass heist Land wo man geboren ist, wo ihre Kindern auch geboren sind, wo die Vorvaren gestorben sind; oder ist oft das Land die ich fuer immer verlasst habe um es ein Neues mir auszusuchen; es wurde dann ein unbekanntes Land das mir ernaehrt, nachdem die ich es gefunden habe und gearbeitet habe. Es wird mein Ort, mein Raum, wenn ich, aber, Zeit dort erlebt habe, nachdem ich gearbeitet habe, nachdem meine Kindern dort geboren oder aufgewachsen sind, nachdem ich dort mein VorvarensKultus besucht habe! Die menschliche Wahrnehmung der Geschichte war eine sehr solide Behziuhng inzwischen Zeit und Raum!
Heute, durch die Pregnanz der Geschwendigkeit und der Beweglichkeit, sind die Koordinaten Zeit und Raum unsicher geworden und es sieht so aus wie sie nicht mehr so wichtig waeren! Welche subjektive und dann kollektive ethische Konsequenzen bringt es mit?
Die aktuelle Form des FinanzKapitalismus implieziert diese Geschwendigkeit-Civilization im Rahmen des Arbeits.
Im xv Jahrhundert in England “Flexibility” hat die Bedeutung des Fahigkeit eines Baum wetterbestaendig zu sein.(19) Spaeter, am Anfangs der Moderne, Philosophen wie Locke und Hume haben sich ueber diese Fahigkeit im Bezug des Ich gefragt und haben die Behziuhng Innere - Aussen betont.(20) Im Lauf des Kapitalismus-Entwicklung dieses Wort hat verschiedene Betonungen bekommt bis wann John Stuart Mill in einer enge Behziuhng Offnung zur Anderung und persoenliche Freiheit gestellt habe.(21) Im dieser Sinn wurde in der aktuelle Phase die Geschwendigkeit gedacht? Unsere Zivilization erzaehlt sich noch es erfunden zu haben um die persoenliche Freiheit zu potenzieren, im Widerstand zu einer uebertriebene MachtsZentraliesierung. Leider, Geschwendigkeit Heute heisst ein neues Machts- und Kontrollesystem der, kann mann sagen, drei breitere Merkmale hat, und zwar: a) Institutionen-staendige- Wiederentdeckung; b) Productions-flexible- Spezialisierung; c) Machts-Koncentration ohne Zentralisierung.(22)
Es waere schon genug um zu sagen dass die Netzt der polithische Gesellschaft von einer prozessordnunglich Burocratisierung (burocrazia procedurale) bestimmt ist. Es implieziert eine falsche Modalitaet der Sozialiesierung, wenn es die Orte des Machts entpersoenlicht und unsichtbar macht. Werden so die einzelne entscheidungen Akte jeglichen Sinn abgesprochen, waehrend die Pregnanz und die Verantwortlichkeit auf eine Verwaltungsaktesfolge verschoben werden. Das heisst, nach Chiodi, die Zerstoerung des Staates und der Gesellschaft, die um die Werte wie Muessen und Sollen und Verantwortlichkeit des Einzelnen gebaut ist.(23)
Man kann schon mit Sennet sagen dass “ die heutige Aenderung nach Flexibilitaet versucht die Institutionen entgueltig und unwiderruflich zu bilden, damit die Gegenwart gegenueber die Vergangenheit zusammenhangslos wird”.(24) Also das Wort ist Zusammenlosigkeit! Die klare Behziuhng inzwieschen wo und wer etwas entschieden oder gemacht werden muss ist nicht mehr gueltig; so auch die Zeit das man dafuer braucht ist es unsicher geworden. Auf dieser Ebene, Geschwendigkeit wird Zeit aus den Raum geloest; und das nicht nur im Sinn Burocratie, aber was wichtiger ist, im Sinn radikale Wendung der Form des aktuelle Macht im bezug Vergangenheit.
So, das Kontekst in dem der Subject lebt, anders gesagt die Geselligkeit diser unordentliche und kaotische Gesellschaft ist von Autonomisierung des Zeit und Raum jenseits. Das Mensch dadurch ist es, aber, nicht freier geworden!
Die neue Arbeitstheorie fuehrt den Arbeiter in einer Welt in dem die Zeit die er beruflich verbringt keine richtiege Bedeutung hat: er kann zu hause an P.C. erledigen was er muss oder kann er ergendwohin in der Woche oder am Tag schiecken werden. Solche Lage koennen auch sehr angehnehm werden, ueberhaupt fuer ein Jueng. Doch wenn das ganzes Leben davon bestimmt wird, lernt man schon seine Zeit als zusammenlos zu denken; als Schutztstrategie oder einfach um eine bessere Behziuhng mit dem eigenen Gegenwart zu haben, versucht man sich vom Vergangenheit geloest zu sein und in seinem Heute sich zu concentrieren um es besser zu erfuellen.
Die gemeinsame Ideologie sembra raten nur auf sich selbst zu rechnen und zwar auf die eigene Anpassungs-Kraefte und Faehigkeiten, vielleicht genau um die Fehler der (Un)Bindung an Menschen, Oerte, Aufgabe zu unterstuetzen.
Es implieziert, aber, zwei unmittelbare Konsequenzen im persoenliches Leben von jeder: die erste ist die Faehigkeit die alltaegliche Ungewissheit des Arbeits aufzunehmen. (Oppure: die Faehigkeit im ungewissen zu bleiben), sowohl als Beruf dass als Aufgabe und Ort und Zeiten von der Erfuellung davon; die zweite heisst ein Sinken des Interesse an alle menschliche Behziuhngen auszutiefen. Wenn man, in der Tat, das relational schema gelernt hat, wenn es nicht an einere tiefere und radikalere ExistenzsWahrnehmung sich nebeneinanderenstellt, es kann die ganze SelbstsWahrrnehmung und die Wahrnehmung des eigene zur Welt sich behziehn, als menschliche Bestand, durchdringen.
Also, Zusammenhanglosigkeit, Ungewissheit, Bruchstueckhaftigkeit fuehren zu einem Sinken des Interesse an Behziuhngen auch wegen die tiefe Ueberzeugung des Fehler de Solidarietaet auch in der Familie.
Offensichtlich das heisst die eigene Aufmerksamkeit auf eine Ebene der Oberflaechigkeit und der Abbild statt pregnant Inhaltsmitteilung zu verschieben.
Ganz alles, aber, wenn es in der Private sich gibt als nicht unbedingt gewuenschtes Kost von jeniegen gewisse Betribslogik, es kann dann sich zurueck auswirken auf diese, wenn den Gemeinschaftsgeist emphatisiert wird. Es wird, tatsechlich, nur hinzukommen an der Logik der erbarmugslose Konkurrenz inzwieschen verzveifelte ich, die nicht daran gewohnt sind die existierende Anders in Betracht zu ziehen, wenieger dann daran zu betrachten als positives Faktor! Kein Wunder dass immer oefter gibt es AbneigungsPhenomene gegenueber die Firma bei der man arbeitet. Wenn man alle die Wuerzel von einer Angehoerichkeitensinn an der Vergangehnheit, wie zum bei Spiel der gegenueber der Stammgruppe durch die verwandschaftliche Bande oder kulturelle und ideoaffektive Bindungen, durch umgehen mit den traditions undgewohnheiten; wenn man die Autoritaet des Geschichte entgesetzt hat durch das Gebot/Diktat einer gezwungene Werte- und Idealitaets-Emanzipation ohne Gegenvorschlaege; welche sollte dann das Resultas sein?
Ein Angehoerichkeitssinn zu einer, wenn es auch nur ideale oder virtuale Gruppe, baut man nicht am Tisch und auch nicht in einer Fortbildungskurs Klasse; der nach Andersseins Sinn und Respekt, so wie der Autoritaetsprinzips Respekt sind sogar lange und geschichtete Lernenprozesse, die nicht nur vom razionalisierte Teil geniessen, die, aber, tiefe Verhaeltnisse mit der ideoaffektive Modalitaet der Psyche verweben und dem Umgang wenn auch nur symbolisch mit Oerte und Zeiten die fuer sie bedeutsam sind: das heist Erd und Geschichte.
Man moechte hier nicht unbedingt eine positive Beurteilung von dieser zwei Koordinaten, sowohl wenn sie im bezug an der persoenliche /individuale Erlebnis gedacht sind, auch wenn sie nur als Anhaltspunkte Wertsparameter fuer eine ganze Gesellschat gedacht sind.
Einfach, die These die hier man aufstellen moechte, geht in der Richtung einer Verstehen der fortlaufende Entleerung die diese neue ideologische humus gegenueber dem Arbeiter durchfuert. Der Arbeiter, der an dem produktives Kapital vergleichet wird, beiwohnt seiner menschliche Natur Negierung, auch gegenueber die Zeit- und Raum- Koordinaten durch die er gewohnt ist sich Selbst zu erkennen und durch die koennte er besser die aktuelle Lage die er erlebt bemerken. Egal wenn dieser Zustand exstrem unbequem ist oder wenn es sehr gut (gefordet) ist.
Offentsichlich, die Stabilitaetsverlust in der Verhaeltniss mit seiner eigene Zeit und Raum heisst die Erosion von jeder persoenliche Behziuhng die auf Bekanntschaft und Teilung ihre Basis baut. Das impliziert auch die Abspaltung der familiere Bindungen, die, nebenbei gesagt, die hauptort sind der Lernen durch Erfahrungen/erlebnissen von Integration des maennliches und weibliches Vorbildungs des Autoritaets und Gesellschaft.(24)
Trotzdem, die GefuehlesZerstoerung und das Gemeinschaftsgeistesfehler sind nicht die einziege entstabilisierende Konsequenzen! An den Scheitern oder an den Erfolg ausgesetzt zu sein ohne es als Konsequenz einer Erzaehlung denken zu koennen verursacht die Wahrnehmung nicht der Held in seines Leben zu sein un dazu auch nicht einen Suendenbock in dieser unklare Machtsnetz bestimmen zu koennen.(26)
Die Verhaeltniss mit dem Ort und der Zeit seiner eigene Erlebniss/Ereigniss umgegangen, verursacht man eine Identitaetserosion oder die Bildung des schwache Persoenlichkeiten wovon die besondere Merkmale ist die Bruchstueckhaftigkeit und die Isolierungsgefuehl.
Es ist doch klar dass es der Zusammenbruch des Gemeinschaftsidee und damit die Ende des buergerliche Gesellschaft heisst.
Dann Vielleicht, um zu Schluss zu kommen, ist es pregnanter sich zu fragen um dem von lange Dauer Wirkung dieses Zustandes ueber die buergerliche und polithische Gesellschaft in einer sofortige Zukunft. Und besonders welche Gesellschat die von Jungen die keine Ehrfahrung des Teilung haben gebaut wird. Wenn man daran denkt dass sie keine Ehrfahrung davon haben schon am Anfang wenn ihnen die Erlebniss von einer gemeinsame Zeit in einem bestimmtes/sicher Ort negierte wurde.

Anmerkungen
(1) Dieser Text ist die erste Bearbeitung meines Vortrag an der internationale Tagung der am Januar 2005 in Peking statt findet, hrf. prof. Eugenio Clini , in einer Zusammenarbeitung von der Federico II Università degli Studi di Napoli , Facoltà di Scienze Politiche und der Peking II Universitaet.
(2) Vgl. Joseph Levenson, Confucian China and its Modern Fate, Berkeley 1965, SS. 59 ff, in P. L. Berger, La Rivoluzione capitalistica a. a. O., S. 210 ff.
(3) Vgl. Giulio M. Chiodi, Europa, universalità e pluralismo delle culture , Giappichelli, Torino 2001.
(4) Vgl. Peter L. Berger, The Capitalist Revolution, Fifty Propositions about Prosperity, Equality end Liberty , Basic Books, New York 1986. Trad. it. di Attilio Trentini, Peter L. Berger, La rivoluzione capitalistica, prosperità, uguaglianza, libertà, Sugarco ed., Milano 1992. S. 68 S. 70.
(5) Vgl. P. L. Berger, La rivoluzione capitalistica , a. a. O., S.113 ff.; S. 131 ff.; S. 182 ff.
(6) Vgl. Giorgio Galli, Introduzione a, P.L. Berger, La Rivoluzione , a. a. O., S.10.
(7) Nur als bei Spiel, Vgl. Marco Revelli, Economia e modello sociale nel passaggio tra fordismo e toyotismo , 1995; und Winfried Ruigrock und Rob van Tulder, The Logic of International Restructuring , 1995; beide in Riccardo Bellofiore, Dopo il fordismo cosa? Il capitalismo oltre i miti, in “parolechiave”, n. 14/15, Donzelli, Roma 1998.
(8) Lester C. Thurow, The Future of Capitalism , 1996, trad. ital. di Elena Recchia, Il futuro del capitalismo , Mondadori, Milano 1997, S. 304 ff.
(9) Vgl. Lester C. Thurow, The Future of Capitalism , a. a. O., S. 354.
(10) Vgl. Riccardo Bellofiore, Dopo il fordismo cosa? A. a. O., S. 214 ff.
(11) Ebda.
(12) Vgl. Conclusioni della Presidenza del Consiglio europeo sull'occupazione , Lussemburgo, 20/21 novembre 1997; Vgl. § 2; Vgl. § 69-71; e Raccomandazione del Consiglio sull'attuazione delle politiche degli stati membri in materia di occupazione , (Commissione delle comunità europee), Bruxelles 2003.
(13) Nur als bei Spiel Vgl. Mario Biagioli, Emilio Reyneri, Gilberto Seravelli, Flessibilità del lavoro, coesione sociale e diseguaglianze , in “Stato e mercato”, 2/2004.
(14) Vgl. P. L. Berger, La Rivoluzione , a. a. O., S.131 ff.
(15) Vgl. Bertrand de Jouvenel, La sovranità , Giuffrè, Milano 1971, Enzo Sciacca Hg.
(16) Zur Punkt sehr interessant ist die Thorie von Louis- Claude de Saint-Martin. Vgl. Elena Cuomo, Il sovrano Luminoso , la filosofia politica di L.C. de Saint-Martin , Giappichelli, Torino 2000.
(17) Vgl. Joseph Levenson, Confucian China and its Modern Fate, Berkeley 1965, Ss. 59 ff.
(18) Als erste bei Spiel, im Bezug Arbeit, Vgl. Richard Sennet, The Corrosion of Caracter, The Personal Consequences of Work in the New Capitalism, New York – London 1999, Trad. ital. di Mirko Tavosanis, L'uomo flessibile, le conseguenze del nuovo capitalismo sulla vita personale , Feltrinelli, Milano 2003.
(19) Vgl. R. Sennet, L'uomo flessibile , a. a. O., S. 45.
(20) Vgl. John Locke, Saggio sulla conoscenza umana , Bd. I, Laterza, Bari 1951, pgg. 465 f . Vgl. David Hume, Trattato sulla natura umana , in Opere Filosofiche , Bd. I, Laterza, Bari 1978, S. 264.
(21) Vgl. John Stuart Mill, Trattato di Economia politica , in R. Sennet, L'uomo flessibile , a. a. O., S. 46.
(22) Vgl. R. Sennet, L'uomo flessibile , a. a. O., S. 46 sg e S. 54.
(23) Vgl. Giulio M. Chiodi, Tacito dissenso , Giappichelli, Torino 1990.
(24) Vgl. R. Sennet, L'uomo flessibile , a. a. O., S. 47.
(25) Circa l'applicazione dei parametri maschile e femminile in ambito politico giuridico, e con speciale riferimento all'androginismo normativo, Vgl. Guilio M. Chiodi, europa, cit, pg…Per l'applicazione degli stessi con specifica attenzione alla società in ambito politico e attraverso un linguaggio simbolico, Vgl. Elena Cuomo, androgino, in Letizia Cimmino ed Elena Cuomo,…,Alfredo Guida, Napoli,…
(26) Vgl. R. Sennet, L'uomo flessibile , a. a. O., S. 55 ff.